„Ich habe das Gefühl, dass er möchte, dass es unserem Unternehmen gut geht.“
Wer beim Wort Finanzamt nervös zuckt, hat den falschen Rückhalt. Susanne Schaper nicht. Sie weiß, was passiert, wenn Beratung nicht nur Zahlen sortiert, sondern Verantwortung übernimmt. Bei Meier + Kröhnke wird aus fachlicher Klarheit ein Vertrauen, das im Alltag Sicherheit gibt und im Ernstfall entlastet. Wie genau? Wir schauen rein.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWER
Susanne Schaper, Unternehmerin
Mandantin bei Meier + Kröhnke
Wie begann der Kontakt zu Meier + Kröhnke? Der Kontakt entstand vor etwa 16 Jahren. Ich arbeitete in einem Architekturbüro und bereitete Buchhaltung und Lohnangelegenheiten vor. Nach einer Phase, in der ich eine Organisation für notleidende Menschen geleitet hatte, war ich Wiedereinsteigerin. Meier + Kröhnke holten mich dort ab, wo ich stand. Ich bekam die Informationen, die ich brauchte, klar, verständlich. Nicht zugequatscht, sondern erklärt. So wird es gemacht, und deshalb. Dadurch hatte ich die Abläufe im Griff.
Wie wurde daraus ihre eigene Zusammenarbeit? Mein Mann machte sich später selbstständig und ich arbeitete sowohl in seinem Unternehmen als auch weiterhin in der Firma Bernhard mit. Für mich war klar, dass wir einen Partner brauchen, dem ich genauso vertrauen kann wie zuvor. Also fragte ich, ob wir ebenfalls zu Meier + Kröhnke wechseln dürfen. Herr Kröhnke sagte sofort zu. Anfangs arbeitete mein Mann allein und ich unterstützte ihn. Heute sind daraus vier Firmen mit rund 30 Mitarbeitenden entstanden.
Ging es nur um das Steuermandat? Nein, nie. Natürlich ging es überwiegend um Steuern, aber ebenso um interne Abläufe. Herr Kröhnke sieht, wie unsere Struktur wächst und gibt Impulse, wie wir Prozesse übersichtlich und effizient halten können. Ich halte gern an Abläufen fest, wenn ich sie sinnvoll aufgebaut habe. Er sagt trotzdem, wenn ein Update nötig ist. Ich weiß inzwischen: Seine Vorschläge sind sinnvoll.
Wie erleben Sie Nähe, Klarheit und fachliche Tiefe? Beeindruckend ist, wie viele Gedanken er sich über unser Unternehmen macht. Er erledigt nicht einfach seine Arbeit und schreibt eine Rechnung. Er denkt mit. Im Hintergrund laufen Schulungen, Erfahrungen und Optimierungsideen, die er konkret weitergibt. Ich habe das Gefühl, dass er möchte, dass es unserem Unternehmen gut geht. Wenn ich eine Frage habe, kniet er sich hinein. Wir telefonieren direkt, und oft gibt es sofort eine Lösung.
Was schätzen Sie jenseits von Zahlen und Fristen? Menschlichkeit. Die Kanzlei geht Umwege, nimmt Mehrarbeit in Kauf und stellt sich auf den Menschen ein. Steuerlich sind wir ein Unternehmen, aber dahinter stehen Menschen. Auch private Themen werden ganzheitlich mitgedacht. Ich musste nie überlegen, welche Firma wie berücksichtigt wird oder wie die private Steuer einfließt. Herr Kröhnke hat alles im Blick.
Wie passt das zu Ihrem Anspruch an Qualität? Sie übertrifft ihn. Meine Erwartungen werden übertroffen, weil an Dinge gedacht wird, die nicht selbstverständlich sind. Finanzen und Steuern sind enorm wichtig, beruflich wie privat. Es fühlt sich an, als würde jemand einen schweren Rucksack abnehmen. Ich bin nie auf die Idee gekommen, Herrn Kröhnkes Arbeit zu kontrollieren.
Was macht die Zusammenarbeit besonders? Es fühlt sich richtig an. Unbeschwert, direkt, fachmännisch und angstfrei. Wenn das Finanzamt morgen eine Betriebsprüfung ankündigen würde, würde ich sagen: Ich gebe das weiter, rufen Sie bitte dort an. In anderen Unternehmen würde vielleicht Panik entstehen. Dieses Gefühl habe ich nicht. Es ist Sicherheit durch fachliche Kompetenz und menschliche Nähe.
Danke für das Interview und Ihre Offenheit. Sehr gerne.