„Vor allem kamen die Zahlen viel zu spät. Dadurch konnten wir unser Unternehmen kaum noch richtig einschätzen. Irgendwann war klar: So kann es nicht weitergehen.“
Wenn Zahlen zu spät kommen, wird Unternehmertum zum Rätselraten. Simone und Stephanie Beha hatten genug davon. Sie suchten keinen Steuerberaterwechsel aus Laune, sondern brauchten Klarheit, Tempo und jemanden, der Gastronomie versteht. Bei Meier + Kröhnke fanden sie Halt, digitale Ordnung und Beratung, die nicht nur bucht, sondern mitdenkt.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTE
Simone Beha, Unternehmerin
Mandantin bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTE
Stephanie Beha, Unternehmerin
Mandantin bei Meier + Kröhnke
Jede Geschichte beginnt mit einem interessanten Anfang. Wie begann Ihre Zusammenarbeit mit Meier + Kröhnke? (Stephanie Beha) Wir hatten viele Jahre einen Steuerberater, mit dem wir sehr zufrieden waren. Dann wurden wir innerhalb der Kanzlei an einen jüngeren Kollegen übergeben, der neu im Unternehmen war, und plötzlich begann es zu haken. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber für uns war es keine gute Zusammenarbeit mehr. Wir fühlten uns allein gelassen. Vor allem kamen die Zahlen viel zu spät. Dadurch konnten wir unser Unternehmen kaum noch richtig einschätzen. Das war eine schwierige Zeit. Irgendwann war klar: So kann es nicht weitergehen. Wir kannten die Familie Meier schon länger, weil sie Stammkunden bei uns sind. Anfangs war das für uns nicht ganz einfach, weil sich dadurch ein bestehendes Verhältnis verändert. Trotzdem haben wir Max angesprochen. Er hat sich sofort gefreut, und die Kanzlei war schnell bereit, uns aufzufangen. Nach den ersten Gesprächen war klar: Wir wechseln.
(Simone Beha) Diese Entscheidung war eindeutig. Das Zusammenspiel aus Beständigkeit durch den Senior und den neuen Ideen von Max funktioniert sehr gut. Das gefällt mir besonders.
Was hat Sie fachlich überzeugt? Ein Wechsel der Steuerkanzlei ist schließlich ein großer Schritt. (Stephanie Beha) Entscheidend war, dass sich Herr Meier Senior und Max sofort intensiv in unsere Zahlen eingelesen haben. Wir hatten vorab Unterlagen geschickt, damit sie unser Unternehmen verstehen. Beide haben sich schnell hineingedacht und uns Sicherheit gegeben. Sie haben klar gesagt: Wenn Sie zu uns wechseln, bekommen Sie Ihre Zahlen zeitnah und nicht erst drei Monate später. Für uns ist das enorm wichtig. Genau das wird jetzt auch eingehalten. Gleichzeitig hat das Zwischenmenschliche von Anfang an gepasst.
(Simone Beha) Man hat sich wieder aufgefangen gefühlt. Durch Corona-Hilfen waren die Zahlen teilweise verfälscht. Es wurde schnell deutlich, dass hier jemand sie wieder richtig lesen und verständlich machen kann. Wenn man stark im Operativen steckt, geht dieser Blick manchmal verloren.
Ging die Zusammenarbeit damit über klassische Steuerberatung hinaus? (Simone Beha) Ja, tatsächlich. In einem kleinen Unternehmen ist der Steuerberater immer auch ein Stück weit Unternehmensberater. Bei Meier + Kröhnke kam das nicht erst auf Nachfrage, sondern direkt aus der Steuerberatung heraus. Das empfinden wir als sehr angenehm.
Wie erleben Sie die Kanzlei bei technischen Themen und Digitalisierung? (Stephanie Beha) Sehr positiv. Unsere Buchhaltung war vorher nicht digitalisiert. Bei Meier + Kröhnke war sofort klar: Das bleibt nicht so. Inzwischen ist alles digitalisiert. Am Anfang tut man sich schwer, Papier loszulassen. Gerade für mich, weil ich viel Buchhaltung mache, war es erstaunlich leicht. Es war kein unüberwindbarer Berg, weil man begleitet wird. Auch bei technischen Themen, zum Beispiel einer neuen Kasse, wird genau geprüft: Passt das System? Wird es später leichter zu buchen? In der Gastronomie ist das entscheidend, weil wir Zeit für unsere Kunden brauchen und nicht nur für die Buchhaltung.
Wenn Sie Meier + Kröhnke in wenigen Worten beschreiben müssten, welche wären das? Vertrauensvoll. Schnell. Klar. Strukturiert. Zwischenmenschlich.
Darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Danke für die Zeit und die Einblicke. (Stephanie Beha) Das haben wir gerne gemacht.
(Simone Beha) Klar, für Meier + Kröhnke sogar mit Freude.