UNTERNEHMENSMANDANT 4 MIN

„Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die auf meiner Wellenlänge sind.“

Wenn Vertrauen wieder neu aufgebaut werden muss, zählt der erste Eindruck besonders. Bei Patrizia Schellhammer begann dieser Moment mit einer Empfehlung, einer schnellen Rückmeldung und einem Gespräch, das vieles veränderte. Aus Unsicherheit wurde Klarheit, aus Distanz entstand Nähe und aus Steuerberatung eine Zusammenarbeit, in der jemand wirklich mitdenkt.

INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke

INTERVIEWTE
Patrizia Schellhammer, Unternehmerin Mandantin bei Meier + Kröhnke

Frau Schellhammer, wie sind Sie zu Meier + Kröhnke gekommen? Auslöser war unsere Firmengründung. Wir haben vor etwas mehr als anderthalb Jahren die Veloziped GmbH gegründet. Seit über zwanzig Jahren begleitet uns ein Versicherungs- und Finanzberater, dem wir vertrauen. Er fragte, ob wir einen guten Steuerberater hätten. Mit unserer bisherigen Kanzlei waren wir unglücklich. Wir waren dort fast dreißig Jahre lang. Die Kanzlei war zu groß und unpersönlich geworden. Wenn man anrief, wusste oft niemand, wer man ist. Auch die Kommunikation lief nicht mehr rund. Unser Berater gab uns den Kontakt von Max. Ich schrieb ihm, dass wir eine GmbH gründen und künftig Beratung brauchen. Eine Stunde später rief er an. Ich fühlte mich direkt aufgehoben.

Wie war der erste persönliche Termin? Der Termin war eine Woche später und lief unkompliziert. Max schaute in den Kalender und fragte, wann es passt. Kein Weiterreichen, keine Umwege. Als ich dort ankam, hatte ich kein Bild von Max. Dann kam dieser junge Mann herein, und ich fand ihn sofort sympathisch. Er brachte Miriam mit, weil die Kanzlei uns geschäftlich und privat betreuen sollte. Ich habe selten ein so entspanntes Gespräch mit einem Steuerberater geführt. Es war wie ein kurzer Nachhilfeunterricht: Wir brauchen dies und das von euch, dann regeln wir den Rest. Danach rief ich meinen Mann Ralf an und sagte: Das passt. Das machen wir.

War das eine Kopfentscheidung oder Bauchgefühl? Ich bin ein absoluter Bauchmensch. Natürlich brauche ich den Kopf, gerade im Geschäftlichen. Aber ich entscheide nie ohne Bauchgefühl. In diesem Fall sagte mein Bauch: Hier fühle ich mich wohl. Der Kopf sagte: Wir brauchen jemanden. Also wusste ich: Das passt. Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die auf meiner Wellenlänge sind. Ich brauche Nahbarkeit, gerade wenn es um viel Geld und Vertrauen geht. Wenn Max sagt, wir machen das so, vertraue ich darauf.

Wo hat sich dieses Vertrauen besonders gezeigt? Entscheidend ist, dass für uns mitgedacht wird. Früher ging es eher um die regelmäßige Abgabe von Dokumenten. Teilweise musste ich selbst nachfragen. Bei Meier + Kröhnke ist das anders. Als wir zusätzlich eine Immobilie gekauft haben, sagte Max sofort: Jetzt wird es komplizierter, jetzt müssen wir die Struktur der GmbH neu denken. Danach schickte er uns noch einmal zum Notar. Ich merke, dass jemand für uns vorausdenkt. Wenn bei uns etwas passiert, denkt Max einen Schritt weiter, auch an Dinge, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Genau dadurch entsteht Vertrauen.

Welche Rolle spielt die Kanzlei für Ihre weitere Entwicklung? Für mich ist klar, dass diese Zusammenarbeit langfristig ist. Meier + Kröhnke ist unser Buchhaltungsbüro. Wir wollen wachsen. Mit Max habe ich besprochen, dass die Kanzlei dann wahrscheinlich mehr übernehmen wird.

Wie erleben Sie die digitale Arbeitsweise? Das ist der Weg, den wir mit unserer GmbH gehen wollen. Am Anfang war es für mich eine große Umstellung. Unsere alte Kanzlei arbeitete noch mit Papier. Bei Meier + Kröhnke gibt es Portale und Tools. Inzwischen ist es sehr einfach. Wenn ich Miriam oder Max frage, bekomme ich keine schroffe Antwort. Meistens kommt direkt ein Rückruf.

Beschreiben Sie die Zusammenarbeit in einem Satz. Sehr nahbar, kompetent und dadurch vertrauenswürdig. Man hat dort mit Menschen zu tun, mit denen man wirklich gerne zu tun hat.

Vielen Dank für das persönliche Gespräch. Es hat viel Freude gemacht. Sehr gerne. Die Freude war auf meiner Seite.

Ich bin Henrik Schwiedeßen. Ich bin sagschon. Schon immer wollte ich die Geschichten finden, die erzählenswert sind. Geschichten von Unternehmern, die mehr mitbringen als Zahlen, Daten und Fakten. Bei Meier + Kröhnke gibt es davon viele. Und ich sehe sie nicht nur von außen. Ich spüre sie, weil ich selbst Mandant der Kanzlei bin. Ich kenne also auch das Gefühl, nicht nur betreut, sondern als Unternehmer wirklich verstanden zu werden. Genau das ist für mich der Kern. Gute Steuerberatung darf man erwarten. Wirklich besonders wird es dort, wo Verständnis, Hilfestellung und Unternehmertum zusammenkommen. Also habe ich meinen digitalen Bleistift gespitzt und mich auf Storyfang begeben. Genau so, wie ich es mag.

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