„Uns war wichtig, einen Steuerberater zu haben, der Orientierung gibt und Themen vorausschauend einordnet.“
Wenn bei Kevin Kraus etwas läuft, dann richtig. Kaffee, Snacks, Getränke, Prozesse. Sein Geschäft lebt davon, dass alles sauber greift. Das gilt auch für seine Steuerberatung. Mit Meier + Kröhnke hat er eine Kanzlei gefunden, die nicht bremst, sondern vorausdenkt. Pragmatisch, aufmerksam und nah dran. Eine Zusammenarbeit, die nicht verwaltet, sondern Bewegung ins Unternehmen bringt, aber alles Schritt für Schritt.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTER
Kevin Kraus, Unternehmer
Mandant bei Meier + Kröhnke
Kevin, was genau machst Du im Automatenservice? Ich bin im Prinzip Operator und übernehme für Unternehmen die komplette Versorgung. Die Firma stellt Wasser und Strom, ich kümmere mich um den Rest. Ich bringe Kaffeeautomaten, befülle, warte und reinige sie. Dazu kommen Kaltgetränke, Wasserspender und Snackautomaten.
Arbeitest Du dabei mit bestimmten Herstellern? Ja. Bei Kaffeemaschinen arbeite ich mit einem Händler zusammen. Bei Kaltgetränkeautomaten setze ich auf deutsche Hersteller, weil die Geräte robust sind und Ersatzteile verfügbar bleiben. Bei Wasserspendern nutze ich einen italienischen Hersteller. Ich konzentriere mich bewusst auf bestimmte Marken, damit Service, Ersatzteile und Abläufe effizient bleiben.
Wie ist der Kontakt zu Meier + Kröhnke entstanden? Über eine Empfehlung. Eine Kollegin, Darinka Keller, sie hatte bei Max gearbeitet und war sehr zufrieden. Sie sagte, ich solle es dort probieren. So kam der erste Kontakt zustande. Das erste Gespräch hatten mein Vater und ich mit Senior Meier. Mein Vater, war damals ebenfalls noch im Geschäft. Am Ende sind wir beide mit unseren Unternehmen zu Meier + Kröhnke gewechselt.
Du führst inzwischen Deine eigene Firma? Genau. Seit knapp vier Jahren ist es mein eigenes Unternehmen. Mein Vater hat weiterhin seine eigene Firma.
Wann hattest Du das Gefühl, dass die Kanzlei gut zu euch passt? Sehr schnell. Uns war wichtig, einen Steuerberater zu haben, der Orientierung gibt und Themen vorausschauend einordnet. Es ging früh auch um die Geschäftsübergabe von meinem Vater an mich. Klaus Meier hat dafür einen sehr guten Weg gefunden, der steuerlich für beide Seiten sinnvoll war.
Die Kanzlei arbeitet sehr digital. War das für Dich ein wichtiges Thema? Absolut. Ich komme durch meinen Vater eher aus einer klassischen Arbeitsweise mit handschriftlichem Kassenbuch und Papierordnern. Mit Max wurde Schritt für Schritt mehr digital, etwa durch das digitale Kassenbuch oder die Pleo-App. Für mich ist das eine große Erleichterung. Früher wurden Ordner gebracht und wieder abgeholt. Heute scanne ich alles ein, Max gibt Bescheid, wenn er fertig ist. Das spart Zeit und vereinfacht Abläufe.
Profitieren beide Seiten davon? Ja. Ich spare Zeit, und ich glaube, auch die Kanzlei arbeitet effizienter, weil ich vieles vorbereitet einreiche und die Daten leichter verarbeitet werden können.
Gab es ein Thema, bei dem die Beratung besonders wichtig war? Die größte Herausforderung war die Geschäftsübergabe und eine saubere Dokumentation. Außerdem wurde ich bei der Wohnungsübertragung meiner Eltern begleitet, gerade mit Blick auf Schenkungsteuer und Unterlagen.
Was schätzt Du an der Zusammenarbeit besonders? Die Verlässlichkeit. Wenn ich Max mit einem dringenden Thema anrufe, bekomme ich in der Regel noch am selben Tag eine Rückmeldung. Mir sind klare Antworten und Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig.
Wie würdest Du die Zusammenarbeit in einem Satz beschreiben? Ich bin sehr zufrieden, weil es eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist.
Danke für Deine Zeit und die Einblicke, die wir bekommen haben. Sehr gerne.